Über Travel Moments

Travel Moments sind Momentaufnahmen und meine ganz persönlichen Eindrücke von meinen Reisen.

Ich bin kein Backpacker, aber auch kein Pauschaltourist. Ich weiß nicht, wo man genau meine Art zu Reisen einordnet und eigentlich ist es auch egal. Manche würden es vielleicht einfach nur als Urlaub bezeichnen, auch das ist ok. Wichtig ist doch nur, jeder sollte auf seine Art die Welt erkunden. Ich brauch kein Luxushotel, aber auch keine Billigabsteige. Am liebsten reise ich in einem Campervan oder übernachte in einem Apartment, dazu einen Kombi für die Surfbretter und die Welt ist für mich in Ordnung. Klingt langweilig? Kann sein, aber so mag ich es am liebsten.

Ich bin auch kein Profifotograf, aber vielleicht doch etwas mehr als nur ein Urlaubsknippser. Ich hab Freude am Fotografieren und erwische das ein oder andere gute Motiv. Die meisten meiner Aufnahmen mache ich mit einer Olympus E-M10 II (seit April 2017, davor Canon Powershot) und im Automatik-Modus. Daher denke ich, dass “Momentaufnahmen” wohl am besten die Art meiner Fotografie beschreibt. Und nebenbei schreib ich auch noch ganz gern über meine Erlebnisse.

Kleine Statistik

Travel Moments in Zahlen

Länder

Roadtrips

Surftage

Bilder

Reiseziele Bucket List

Da muss ich noch hin

Chile

Mit dem Jeep durch Chile. Surfen, Reisen, Entdecken.

Norwegen

Fjorde. Nordlicht und einfach nur die Natur genießen.

Kanada

Bären. Wälder. Vancouver. Surfen am Lake Huron.

Fiji

Surfen. Tavarua Island Resort.

Hawaii

Surfen auf den Wellen, die Geschichte schrieben

Travel Moments

Schloss Neuschwanstein

Wir nutzen diese verrückte, aber auch ruhige Zeit, um eine der Top 10 Sehenswürdigkeiten Deutschlands zu besuchen. Eigentlich hat mich meine Freundin darauf gebracht, die gerade erst nach München gezogen ist und sich bei mir nach dem Schloss erkundigt hat, das Disney inspiriert haben soll.

Klar, Schloss Neuschwanstein. Eigentlich würde ich diesen Ort meiden, denn wie bei allen Top-Sehenswürdigkeiten strömen Touristen hier in Scharen hin. Aber tatsächlich wäre das mal eine gute Möglichkeit dort in Ruhe rumzuspazieren.

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München – Fototour & Sightseeing

Wenn man nicht groß verreisen kann, dann spielt man halt ein bisschen Touristen-Guide für Freunde, die neu sind in der Stadt. So sind wir am Ostermontag mit einem eScooter und zu Fuß durch München gezogen. Immerhin sind sämtliche Touristen-Hotspots und auch die Straßen ziemlich leer gefegt. Ist ja auch mal ganz nett, dass man sich nicht durch die Massen durchschlängeln muss.

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Mangfalltal

Ich glaub, ich hab noch nie so viele Spaziergänge wie in diesem Jahr gemacht. Was natürlich daran liegt, dass es zu den wenigen Dingen gehört, die man noch machen kann oder besser gesagt darf.

Nach etlichen Runden, die wir durch unser Viertel in München gedreht haben, brauchten wir mal einen Tapetenwechsel.

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Radtour nach Starnberg

Wenn ich genauer drüber nachdenke, mag ich eigentlich jede Jahreszeit. Wir klammern uns oft an den Sommer, weil es da meist sonnig und angenehm warm ist. Dabei ist der Herbst wunderschön und farbenfroh, man muss ihn sich nur mal etwas genauer anschauen. Zum Beispiel bei einer Radtour von München nach Starnberg.

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Abreise

Es ist Zeit Abschied zu nehmen von diesem wunderschönen Land am anderen Ende der Welt. Wir stehen auf als es noch dunkel ist. Jetzt sind wir richtig froh, dass wir am Vortag schon den größten Teil der Strecke bis nach Auckland zurückgelegt hatten.

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Letzter Tag in Neuseeland

Unser letzter Tag auf dieser wunderbaren Reise bricht an. Hätten wir gewusst, was uns zu Hause erwartet, wären wir vielleicht einfach dort geblieben. 😉

Wir wollen auf jeden Fall nochmal surfen und hoffen daher sehnlichst, dass wir heute Glück haben mit den Wellen.

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Tairua

Da wir uns wieder an der Ostküste befinden, darf natürlich ein Sonnenaufgang zum Frühstück nicht fehlen. Gut, wir bekommen nur noch das letzte bisschen mit. Ist aber trotzdem schön.

Es plätschern ein paar Wellen rein. Allerdings doch etwas zu klein für uns. Dafür bräuchte man eher ein Longboard.

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Letzter Tag in Raglan

Als wir aufstehen wissen wir noch nicht, dass dies für diese Reise unser letzter Tag in Raglan wird. Zunächst einmal folgen wir unserer Morgenroutine mit Frühstück und dann auf zum Wainui Beach.

Wir checken die Wellen von der Klippe aus und kommen dabei mit einem älteren Ehepaar von Mount Manganui ins Gespräch.

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Raglan Wharf

Ein weiterer Tag in Raglan beginnt mit einem Surf am Wainui Beach. So langsam merke ich meine Muskeln nach dem vielen gepaddel und getauchte. Die Wellen sind zwar lang, aber daher hat man auch einen sehr langen Weg zurück bis man wieder draußen im Line Up sitzt.

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Beste Welle

Streng genommen, verläuft auch dieser Start in den Tag wie auch schon die Tage zuvor und unser erster Weg nach dem Frühstück führt uns zum Surfen an den Wainui Beach.

Allerdings kann ich heute einen kleinen Erfolg in meiner nichtigen Surfer-Karriere verzeichnen …

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Surfen & SUP in Raglan

Der Morgen verläuft eigentlich wie die vorherigen, Frühstück, Surfen am Wainui Beach und dann zieht auch schon der Wind auf. Mit Surfen ist aktuell nicht mehr viel. Wir überlegen, was wir stattdessen machen können und haben die grandiose Idee uns ein SUP board auszuleihen.

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