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Articles from this Tag

Kleine Auszeit in Portugal

Dieses Jahr freuen wir uns besonders, dass wir hier sein dürfen – in Portugal unserer zweiten Heimat, könnte man schon fast sagen. Auf jeden Fall ist es das Land, das wir am häufigsten bereist haben.

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Letzter Tag in Raglan

Als wir aufstehen wissen wir noch nicht, dass dies für diese Reise unser letzter Tag in Raglan wird. Zunächst einmal folgen wir unserer Morgenroutine mit Frühstück und dann auf zum Wainui Beach.

Wir checken die Wellen von der Klippe aus und kommen dabei mit einem älteren Ehepaar von Mount Manganui ins Gespräch.

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Beste Welle

Streng genommen, verläuft auch dieser Start in den Tag wie auch schon die Tage zuvor und unser erster Weg nach dem Frühstück führt uns zum Surfen an den Wainui Beach.

Allerdings kann ich heute einen kleinen Erfolg in meiner nichtigen Surfer-Karriere verzeichnen …

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Raglan – Surfen, Sonne & Meer

Direkt nach dem Frühstück machen wir uns auf zum Ngarunui Beach, wird auch Wainui Beach genannt, was deutlich leichter auszusprechen ist. Wir surfen, es läuft richtig gut. Raglan ist einfach nur wunderbar. Wellen, Wetter, einfach alles.

Danach fahren wir wieder zur Manu Bay.

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San Vicente de la Barquera

… liegt ca. 40 km westlich von Santander und laut meiner kleinen Recherche soll es dort wunderschöne Surfstrände geben. Playa de Merón und Playa Oyambre. So machen wir uns also auf den Weg um diese Gegend zu erkunden.

Bei unserem ersten kleinen Ausflug schaffen wir es nur bis zum Playa Oyambre, der leider an diesem Tag auch keine Wellen zu bieten hat. Aber die Gegend gefällt uns.

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Kantabriens raue Küste

Nach einem ausgiebigen Frühstück, checken wir erst mal die Surfstrände in der näheren Umgebung, Playa de Somo und Langre. Leider ist aktuell jedoch nicht viel zu holen, daher entscheiden wir uns für eine Foto-Tour und erkunden die Küste östlich von unserer Unterkunft.

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Pavones

Pavones ist nicht nur ein kleiner Ort am südlichsten Ende von Costa Rica, sondern vor allem eine bekannte Welle. Genauer – ein Pointbreak. Davon träumt eigentlich jeder Surfer. Gut, ich träume aktuell eher noch davon, dass ich mehr fahre als falle und sitze. Aber auch das hat sich in Costa Rica schon deutlich verbessert. Ich hatte noch nie so viele grüne Wellen wie hier. Und Pavones hat sich definitiv positiv auf meine Quote ausgewirkt.

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Weihnachten unter Palmen

Ein Tag vor Heiligabend kommen wir am Playa Hermosa an. Da es mehrere Strände mit dem Namen in Costa Rica gibt, wir waren an dem bekannten Surfstrand direkt neben Jacó.

Bisher tatsächlich einer der besten Stopps auf unserer Reise. Jetzt werden bestimmt einige sagen, aber das ist nicht das ursprüngliche Costa Rica. Mag sein, aber im Vergleich zu Santa Teresa geht man hier nicht in dicken Staubwolken unter. Die Unterkunft liegt wirklich DIREKT am Strand.

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Surfen in Santa Teresa

Wir freuen uns schon auf Santa Teresa, endlich Wellen und die Weite des Meeres. Als wir ankommen und aus dem klimatisierten Auto steigen, werden wir erst mal von der Hitze überrascht. Es ist doch deutlich wärmer als in Tacacori. Daher stürzen wir uns erst mal in die Wellen. Ein guter Start, wenn mal einmal davon absieht, dass mir direkt am ersten Tag meine Flip Flops geklaut wurden.

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Santa Iria

Wer schon mal auf São Miguel war, der war bestimmt auch beim „Miradouro de Santa Iria“. Hierbei handelt es sich um einen der bekanntesten und schönsten Aussichtspunkte der Insel. Tatsächlich hat man von dort auch einen atemberaubenden Blick auf die Steilküste.

Unter Surfern ist Santa Iria jedoch auch für seinen schönen Reef-Break bekannt.

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