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Mount Manganui

Voller Glücksgefühl über den doch noch ergatterten Surf, fahren wir weiter zum Mount Manganui. Bis wir am Fuße des Berges, oder besser gesagt etwas größerer Hügel, ankommen, sind wir noch unentschlossen, ob wir hochlaufen sollen oder nicht. Mir fehlt auch definitiv etwas von meiner sonstigen Power und ich kann es nicht so genießen, wie ich es gerne würde. Nervt mich schon etwas.

Trotzdem will ich mich nicht komplett ausbremsen lassen.

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Opoutere & Hot Water Beach

Wir stehen sehr früh auf. Rainer schafft sogar den Sonnenaufgang am Strand. Ich bekomme kaum etwas mit, bin immer noch ziemlich kaputt. Außerdem hab ich mir doch glatt eine Erkältung eingefangen. In München hat es schon leicht gekratzt, aber ich dachte meine Tee und heißer Ingwer Kur, hätte mich nochmal gerettet. Wäre evtl auch gut gegangen, wenn die letzten 3 Stunden im Flugzeug nicht so bitter kalt gewesene wären. Blöde Klimaanlage.

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Da sind wir wieder

Nach gut 23 Stunden im Flugzeug und mind 30 Stunden Anreise sind wir in Auckland gelandet. Es ist 5.30 Uhr und wir sind verhältnismäßig fit.

Nachdem wir den Sicherheitscheck durchlaufen hatten, gönnen wir uns erst mal einen Flat White. Das ist der neuseeländische Kaffee, eine Art Cappuccino. Wobei Cappuccino auch auf der Karte steht. Es gibt da also durchaus Unterschiede, die ein echter Barista bestimmt erklären könnte.

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WSL in Peniche

Leider ist Surfen eine schwer planbare Angelegenheit. Alles muss passen, Wind, Swellhöhe und -richtung, sowie die Tide. Manchmal gibt es mehrere Tage Pause während eines Contests. Doch wir hatten Glück und konnten zumindest am späten Nachmittag / Abend des 18. Oktobers noch ein paar Heats der Männer anschauen. Ich hätte eigentlich auch gerne die Frauen gesehen, aber da hatten wir leider Pech.

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Südwest Algarve

Es ist mal wieder soweit, unser jährlicher Surftrip nach Portugal steht an. Es ist bereits Oktober und wir hoffen auf verhältnismäßig leere Strände. Denn erfahrungsgemäß wird es im Oktober schon etwas ungemütlicher, sowohl an Land wie auch im Wasser.

Wir reisen an einem Sonntag an. Haben wieder eine Unterkunft in Carrapateira gemietet. Irgendwie haben wir uns in das kleine Dorf verliebt. Und das Apartment mit Dachterrasse war mal wieder ein Volltreffer.

Doch unsere Theorie geht dieses Mal nicht auf.

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Mundaka

Mundaka ist nicht nur ein kleiner Küstenort in Nordspanien, genauer gesagt im Baskenland, sondern eben auch ein weltbekannter Surfspot. Wenn hier richtig Swell reinläuft, dann reist auch die Surfszene an.

Heute ist das zwar nicht der Fall, aber man muss es zumindest mal gesehen haben. So machen wir uns auf den Weg und fahren von Santander an Bilbao vorbei und landen dann irgendwann in Mundaka.

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San Vicente de la Barquera

… liegt ca. 40 km westlich von Santander und laut meiner kleinen Recherche soll es dort wunderschöne Surfstrände geben. Playa de Merón und Playa Oyambre. So machen wir uns also auf den Weg um diese Gegend zu erkunden.

Bei unserem ersten kleinen Ausflug schaffen wir es nur bis zum Playa Oyambre, der leider an diesem Tag auch keine Wellen zu bieten hat. Aber die Gegend gefällt uns.

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Playa Hermosa

Unser ursprünglicher Plan war die letzte Nacht in der Nähe von San José zu verbringen, jedoch haben wir unterwegs diese Pläne geändert. Wir wollten lieber noch zwei weitere Tage am Meer verbringen. Da hat sich Playa Hermosa wunderbar angeboten, da man von hier aus nur knapp zwei Stunden zum Flughafen braucht. So konnten wir sogar morgens noch eine kleine Surf Session einlegen, sogar vor dem Frühstück. Da bin ich sonst kein großer Fan, aber dieses Mal hat es sich angeboten.

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Nosara

Nach Nosara sind wir irgendwie mit gemischten Gefühlen gereist. Auf der einen Seite hatten wir schon sehr viel Gutes über diesen Ort gehört und gelesen. Auf der anderen Seite, gab es auf Portalen wie AirBnB übermäßig viele Hinweise zu Sicherheit, Einbrüchen und manche bieten sogar einen Security Guard an. Als wir unsere Reise geplant und die Unterkunft in Nosara von Deutschland aus gebucht hatten, war das schon ein seltsames Gefühl. Am Ende hatten wir uns für ein Apartment auf einer Pferde Farm oder Ponyhof entschieden. Es klang irgendwie verlockend auch ein paar Tage bei Einheimischen zu wohnen.

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Jacó

Da es uns am Playa Hermosa so gut gefallen hat, wollten wir eigentlich noch einmal dort übernachten. Es gab jedoch keine freie, gute und bezahlbare Unterkunft mehr. So sind wir dann in Jacó gelandet, was surftechnisch ohnehin besser für mich ist. Das Hotel war auch echt gut und für eine Nacht echt top. Wir konnten mal wieder mit dem Surfbrett aus dem Hotelzimmer direkt zum Strand laufen.

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