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Three Sisters

Aller guten Dinge sind drei. Daher fahren wir auch an diesem Morgen zur Weld Road und hoffen auf einen Surf. Doch leider wieder einmal Fehlanzeige. Dann halt doch wieder zurück nach Oakura, hier hatten wir bei unserem allerersten Neuseeland Ausflug schöne kleine Wellen und ich hab diesen Strang in sehr guter Erinnerung.

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East Cape

Wenn wir den Leuten unterwegs erzählt hatten, dass wir einmal um das East Cape fahren wollten, waren die allgemeinen Reaktionen relativ einstimmig. „Totally remote“, da ist nichts los. Eigentlich genau das richtige für uns, wir mögen es, wenn nichts los ist. Je weniger Menschen um uns und je mehr verlassene Natur desto besser.

Und genauso war es dann auch. Am East Cape ist tatsächlich nichts los. Und dennoch war es anders als erwartet.

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Von Ericeira bis Peniche

Ich bin nun wirklich kein Frühaufsteher. Daher muss es einen wirklich guten Grund geben, damit ich mir im Urlaub und dazu noch an meinem Geburtstag einen Wecker stelle. Ich mache mir eigentlich nicht viel aus meinem Geburtstag, dafür aber ist mir Schlaf durchaus wichtig.

Um es kurz zu machen: Wir sind früh aufgestanden und das auch noch umsonst, denn der Surf-Contest der WSL wurde abgesagt.

Da wir jetzt aber schon mal wach waren, wollten wir den Tag auch nutzen.

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Südwest Algarve

Es ist mal wieder soweit, unser jährlicher Surftrip nach Portugal steht an. Es ist bereits Oktober und wir hoffen auf verhältnismäßig leere Strände. Denn erfahrungsgemäß wird es im Oktober schon etwas ungemütlicher, sowohl an Land wie auch im Wasser.

Wir reisen an einem Sonntag an. Haben wieder eine Unterkunft in Carrapateira gemietet. Irgendwie haben wir uns in das kleine Dorf verliebt. Und das Apartment mit Dachterrasse war mal wieder ein Volltreffer.

Doch unsere Theorie geht dieses Mal nicht auf.

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Surfen in Santa Teresa

Wir freuen uns schon auf Santa Teresa, endlich Wellen und die Weite des Meeres. Als wir ankommen und aus dem klimatisierten Auto steigen, werden wir erst mal von der Hitze überrascht. Es ist doch deutlich wärmer als in Tacacori. Daher stürzen wir uns erst mal in die Wellen. Ein guter Start, wenn mal einmal davon absieht, dass mir direkt am ersten Tag meine Flip Flops geklaut wurden.

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Vik – immer wieder Vik

Am Vortag hatten wir zwischen Skogafoss und Vik ein paar Sehenswürdigkeiten ausgelassen, da es schon so spät war. So fahren wir nochmal 20 Minuten zurück um noch das bekannte Flugzeugwrack im Sólheimasandur zu besichtigen. Es ist kalt, windig und Sprühregen fegt über uns hinweg. Hier kommen alle Jacken und Hosen mal so richtig zum Einsatz, denn bis zum Wrack muss man, je nach Schrittgeschwindigkeit, gute 50 Minuten laufen.

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Playa de Campelo

Nicht weit von Valdoviño entfernt, befindet sich der Surfspot Playa de Campelo. Eigentlich ein echt schöner Strand. Nur leider sind die Wellen auch hier deutlich zu hoch für mich. So bleibt nur mal wieder Zuschauen und Lernen von denen, die es deutlich besser können. Da denkt man, man ist in der Hackordnung schon etwas aufgestiegen, aber dafür reicht es leider noch lange nicht.

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Von Cedeira bis Foz

Der Wellen-Gott meint es in diesem Urlaub nicht so gut mit uns. Gut dass zumindest das Wetter halbwegs mitspielt, was so viel bedeutet wie – es regnet nicht, da können wir wenigstens eine kleine Foto-Tour machen. Ok, aus klein wurde groß. Wir fahren die Küstenstraße von uns (Cedeira) bis runter nach Foz.

Die Straße bringt uns von einem Mirador zum nächsten. Wobei jeder Aussichtspunkt etwas neues für uns bereit hält. Die Landschaft ist einfach mal wieder der Wahnsinn. Trotz des nicht so berauschenden Wetters genießen wir den Ausblick an der Steilküste auf den rauen Atlantik, der uns in diesem Urlaub durchaus unsere Grenzen aufzeigt.

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Pantín & Vilarube

Die Surfstrände Pantin und Vilarube liegen direkt bei uns um die Ecke. Wenn die Buchten hier nicht so verschnörkelt wären, könnten wir nach Vilarube sogar fast laufen.

Es ist einfach unfassbar schön hier. Einziger Nachteil, wir sind etwas zu früh dran im Jahr, denn die Wellen sind die meiste Zeit einfach viel zu groß für mich. Selbst der Strand von Vilarube, der extrem geschützt liegt, bekommt immer ordentlich was ab. Wenn es aber mal ging, dann ist Vilarube echt der Wahnsinn. Zumindest für mich. Rainer gefällt es in Pantin besser. Klar, ist ja auch ein Weltklasse Spot.

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Atlantic Ocean is on Fire

Jetzt ist er da – der riesen Swell. So etwas hab ich bisher noch nicht live gesehen. Unfassbar wie es da rein brettert. Laut Swell Forecast sind das bis zu 20 Fuß (6 Meter) Wellen. Auf Bildern und Videos schauen Wellen immer etwas kleiner aus als in Realität, also da kann man optisch auf jeden Fall noch etwas drauf rechnen 🙂

Da es jetzt überall, auch in der Ecke um Foz, einfach zu groß geworden ist, entscheiden wir uns für eine Foto Tour. Muss man ja auch festhalten. Der Wind ist auch extrem stark. Also der Atlantik gibt so richtig Gas und präsentiert sich von seiner wilden Seite.

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