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(Vesuv,) Pompeji und Sorrento

Der Wecker klingelt um halb 8, wir wollen möglichst früh los zum Vulkan Vesuv. Am Abend zuvor haben wir noch im Reiseführer und Internet recherchiert wie man am besten dort hinkommt. So, nehmen wir den Zug vom Hauptbahnhof, Richtung Pompei. Laut Lonely Plant gibt es zwei Möglichkeiten, um nach oben zu gelangen, entweder mit dem öffentlichen Bus, was auch empfohlen wird oder mit den privaten Veranstaltern. Diese sind wiederum nicht nur deutlich teurer sondern bieten auch keine wirkliche zusätzliche Leistung an. Daher wollen wir auf jeden Fall mit dem öffentlichen Bus fahren.

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Erkundungstour durch Neapel

An unserem ersten richtigen Tag in Neapel wollen wir erst mal die Stadt erkunden. Da wir beide bekennende Kulturbanausen sind und mal so gar keine Ahnung von Geschichte haben entscheiden wir uns für eine Stadtführung der Sorte „Tip for Tour“. Damit haben wir beide schon in anderen Städten sehr gute Erfahrungen gemacht und auch wenn wir meist alles wieder vergessen, was man uns auf der Tour so erzählt, ist es in dem Moment echt spannend.

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Stadtmauer & Halbinsel Lapad

An unserem zweiten Tag in Dubrovnik stehen wir früh auf und machen uns direkt auf den Weg in die Stadt. Da heute das Wetter umschlagen soll, entscheiden wir uns gleich als erstes den Rundgang auf der Stadtmauer zu machen und erst im Anschluss gemütlich zu frühstücken. Der Vorteil ist auch, dass noch nicht so viele Touristen unterwegs sind. Somit hatten wir nicht nur gutes Wetter, sondern auch noch freie Sicht. Hinter uns waren dann schon die ersten größeren Gruppen im Anmarsch. Echt Glück gehabt.

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Dubrovnik

Früh morgens am 6. April 2019 brechen wir auf zu unserem Mutter-Tochter-Wochenende und fliegen mit einem der ersten Flieger des Tages nach Dubrovnik. Das letzte Mal war ich vor über 10 Jahren in Kroatien, das war auch viel weiter im Norden. Diese Gegend kenne ich daher noch gar nicht. Ich hab auch keine wirkliche Vorstellung, außer dass hier wohl der Tourismus boomt, weiß ich nicht sehr viel.

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Reykjavik

Ich wiederhole mich, aber ja, wir brechen früh morgens auf. Es ist der letzte Teil unserer Etappe, nur noch 148 Kilometer und wir sind in Reykjavik.

Die Hauptstadt Islands, hat gerade mal 123.000 Einwohner und ist damit eine der kleinsten Hauptstädte der Welt. Dafür aber auch eine der teuersten.

Wer jedoch einen bezahlbaren Parkplatz in der Stadt sucht, dem kann in das Parkhaus Vitatorg empfehlen. Super zentral gelegen, sehr nahe am Konzertsaal „Harpa“ und wirklich ein fairer, für Island fast günstiger Preis. Man sollte nur beachten, dass wir mit unserem VW Bus gerade so reingepasst haben, viel höher hätte der Bus nicht sein dürfen.

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Auf zu den Puffins

Wieder einmal stehen wir um 7 Uhr auf und wie jeden Morgen gibt es Porridge mit frischen Früchten. Draußen vor unserem Bus frühstücken ist einfach immer wieder schön. Gut mit ein paar Grad wärmer und Sonne wäre es sicherlich noch besser, aber immerhin kein Regen, das ist für Island mit durchschnittlich 10 Regentagen und max 2h Sonne pro Tag schon ganz ok. Wir hatten ohnehin Glück mit dem Wetter. Denn bisher hat es nicht geregnet. Im Gegenteil, wir haben uns sogar leicht das Gesicht verbrannt, weil … wer nimmt schon Sonnencreme mit nach Island.

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Vik – immer wieder Vik

Am Vortag hatten wir zwischen Skogafoss und Vik ein paar Sehenswürdigkeiten ausgelassen, da es schon so spät war. So fahren wir nochmal 20 Minuten zurück um noch das bekannte Flugzeugwrack im Sólheimasandur zu besichtigen. Es ist kalt, windig und Sprühregen fegt über uns hinweg. Hier kommen alle Jacken und Hosen mal so richtig zum Einsatz, denn bis zum Wrack muss man, je nach Schrittgeschwindigkeit, gute 50 Minuten laufen.

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Die versteckten Wasserfälle

Am nächsten Morgen stellen wir fest, was es bedeutet, wenn man geothermische Energie nutzt. Das Wasser in der Dusche ist zwar angenehm warm, aber es riecht unfassbar stark nach Schwefel. Das ist durchaus etwas gewöhnungsbedürftig.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Sonne, machen wir uns auf den Weg zu den versteckten Wasserfällen. Ok, ganz so versteckt waren sie dann doch nicht, aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden um hinzugelangen.

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Santiago de Compostela

Santiago de Compostela – vor allem bekannt geworden durch den Jakobsweg. Jedes Jahr strömen die Pilger in diese Stadt, denn hier endet der weltberühmte Jakobsweg. Da ich mit Wandern mal so überhaupt gar nichts am Hut habe, bin ich natürlich kein einziges Stück auf dem Pfad gelaufen und habe daher auch überhaupt keine Ahnung, was den Hype ausmacht. Daher will ich mir auch keinerlei Urteil erlauben.

Überrascht hat mich dennoch, dass selbst in der vermeintlichen Nebensaison unfassbar viele Pilger in der Stadt unterwegs waren. Kaum vorstellbar, was hier sonst so los ist. Für die Bewohner ist das bestimmt nicht so angenehm.

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Der Herkules Turm

La Coruña wird nicht gerade hoch angepriesen, wenn es um Sightseeing geht. Von den meisten hört man nur, kann man sich sparen, keine schöne Stadt. Ehrlich gesagt, kann ich es nicht beurteilen, denn wir sind zumindest zum Teil diesem Rat gefolgt.

Richtig große Luft auf Stadt hatten wir eh nicht, aber wir hatten etwas Zeit übrig und wollten auch mal in die andere Richtung der Küste fahren. Der Herkules Turm in La Coruña versprach einen guten Ausblick und scheint zumindest eine beliebte Sehenswürdigkeit zu sein. Kann man sich also schon mal anschauen.

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