roadtrip

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Playa Hermosa

Unser ursprünglicher Plan war die letzte Nacht in der Nähe von San José zu verbringen, jedoch haben wir unterwegs diese Pläne geändert. Wir wollten lieber noch zwei weitere Tage am Meer verbringen. Da hat sich Playa Hermosa wunderbar angeboten, da man von hier aus nur knapp zwei Stunden zum Flughafen braucht. So konnten wir sogar morgens noch eine kleine Surf Session einlegen, sogar vor dem Frühstück. Da bin ich sonst kein großer Fan, aber dieses Mal hat es sich angeboten.

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Nosara

Nach Nosara sind wir irgendwie mit gemischten Gefühlen gereist. Auf der einen Seite hatten wir schon sehr viel Gutes über diesen Ort gehört und gelesen. Auf der anderen Seite, gab es auf Portalen wie AirBnB übermäßig viele Hinweise zu Sicherheit, Einbrüchen und manche bieten sogar einen Security Guard an. Als wir unsere Reise geplant und die Unterkunft in Nosara von Deutschland aus gebucht hatten, war das schon ein seltsames Gefühl. Am Ende hatten wir uns für ein Apartment auf einer Pferde Farm oder Ponyhof entschieden. Es klang irgendwie verlockend auch ein paar Tage bei Einheimischen zu wohnen.

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Pavones

Pavones ist nicht nur ein kleiner Ort am südlichsten Ende von Costa Rica, sondern vor allem eine bekannte Welle. Genauer – ein Pointbreak. Davon träumt eigentlich jeder Surfer. Gut, ich träume aktuell eher noch davon, dass ich mehr fahre als falle und sitze. Aber auch das hat sich in Costa Rica schon deutlich verbessert. Ich hatte noch nie so viele grüne Wellen wie hier. Und Pavones hat sich definitiv positiv auf meine Quote ausgewirkt.

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Weihnachten unter Palmen

Ein Tag vor Heiligabend kommen wir am Playa Hermosa an. Da es mehrere Strände mit dem Namen in Costa Rica gibt, wir waren an dem bekannten Surfstrand direkt neben Jacó.

Bisher tatsächlich einer der besten Stopps auf unserer Reise. Jetzt werden bestimmt einige sagen, aber das ist nicht das ursprüngliche Costa Rica. Mag sein, aber im Vergleich zu Santa Teresa geht man hier nicht in dicken Staubwolken unter. Die Unterkunft liegt wirklich DIREKT am Strand.

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Surfen in Santa Teresa

Wir freuen uns schon auf Santa Teresa, endlich Wellen und die Weite des Meeres. Als wir ankommen und aus dem klimatisierten Auto steigen, werden wir erst mal von der Hitze überrascht. Es ist doch deutlich wärmer als in Tacacori. Daher stürzen wir uns erst mal in die Wellen. Ein guter Start, wenn mal einmal davon absieht, dass mir direkt am ersten Tag meine Flip Flops geklaut wurden.

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Póas Volcano

Der Vulkan ist durchaus sehenswert, vor allem, weil er noch aktiv ist. Man sollte jedoch möglichst früh auf den Weg machen, da ansonsten Wolken aufziehen. Wir hatten gerade noch Glück. Früher wäre der Blick wahrscheinlich noch besser gewesen. Hier ist die Gebühr nicht sehr hoch, fand ich ok. Man muss aus Sicherheitsgründen einen Helm tragen. Kam mir etwas übertrieben vor, aber ok. Ein kurzer Fußweg von ca. 10 – 15 Minuten führt vom Parkplatz zum Krater.

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Anreise nach Costa Rica

Es ist soweit wir reisen nach Costa Rica.

Seitdem wir einmal am Flughafen ausgerufen wurden, machen wir uns eigentlich immer überpünktlich auf den Weg. Vor allem wenn wir Surfbretter dabei haben und ein Langstreckenflug auf uns wartet. So sind wir nun ca 2 Stunden vor Boarding am Flughafen. Alles läuft soweit reibungslos und wir warten gespannt auf unseren Abflug. 10 min Verspätung steht irgendwann auf der Anzeige. Ok, das geht noch. Soweit kein Problem. Irgendwann landet der Flieger auch, die Leute steigen aus und wir freuen uns, dass es jetzt bald los geht.

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Die Halbinsel Snæfellsnes

Unsere Reise nähert sich langsam dem Ende. Aber heute heißt es nochmal, früh raus aus dem Bett und ab auf die Straßen Islands.

Ok, unser erster Zwischenstopp ist gerade mal 500m entfernt, eine Kirche „Blönduóskirkja“ ungewöhnlich moderner Architektur. Wirkt gleich viel stylischer als die Gotteshäuser, die man so aus dem Voralpenland kennt. Aber wie man sich vorstellen kann, kommt dieser Stil nicht bei allen gut an. Das ist auch in Island nicht anders. Moderne gepaart mit traditioneller Kirche polarisiert einfach.

Danach machen wir uns aber richtig auf den Weg, zurück auf die Ring Road und weiter in Richtung Reykjavík.

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Auf zu den Puffins

Wieder einmal stehen wir um 7 Uhr auf und wie jeden Morgen gibt es Porridge mit frischen Früchten. Draußen vor unserem Bus frühstücken ist einfach immer wieder schön. Gut mit ein paar Grad wärmer und Sonne wäre es sicherlich noch besser, aber immerhin kein Regen, das ist für Island mit durchschnittlich 10 Regentagen und max 2h Sonne pro Tag schon ganz ok. Wir hatten ohnehin Glück mit dem Wetter. Denn bisher hat es nicht geregnet. Im Gegenteil, wir haben uns sogar leicht das Gesicht verbrannt, weil … wer nimmt schon Sonnencreme mit nach Island.

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Iceland im wahrsten Sinne

Wir stehen um 7 Uhr auf. Überraschung es ist bereits Tag hell. Ok, es war gar nicht wirklich dunkel. Zumindest haben wir es nie richtig dunkel erlebt. Angeblich geht um halb 12 die Sonne unter, aber um halb 1 war es immer noch recht hell. Länger haben wir nie durchgehalten. Insgesamt war es schon sehr praktisch, dass es eigentlich immer hell war. So konnten wir an einem Tag extrem viel anschauen und hatten keinen Zeitdruck. Meist sind wir so um 7 aufgestanden und waren bis ca 21 / 22 Uhr unterwegs. So eben auch an diesem Tag.

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