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Atlantic Ocean is on Fire

Jetzt ist er da – der riesen Swell. So etwas hab ich bisher noch nicht live gesehen. Unfassbar wie es da rein brettert. Laut Swell Forecast sind das bis zu 20 Fuß (6 Meter) Wellen. Auf Bildern und Videos schauen Wellen immer etwas kleiner aus als in Realität, also da kann man optisch auf jeden Fall noch etwas drauf rechnen 🙂

Da es jetzt überall, auch in der Ecke um Foz, einfach zu groß geworden ist, entscheiden wir uns für eine Foto Tour. Muss man ja auch festhalten. Der Wind ist auch extrem stark. Also der Atlantik gibt so richtig Gas und präsentiert sich von seiner wilden Seite.

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Surfen in Foz

Der Höhepunkt ist noch nicht erreicht, aber es rollt gerade ein riesiger Swell an der Westküste an. Somit fahren wir nochmal nach Foz und hoffen dort auf einen Surf.

Dieses Mal sind wir schon schlauer und voll ausgerüstet mit Neopren Schuhen, Anzug und jetzt auch Handschuhe. Ok, ein kleiner fail war auch hier wieder dabei. Die Handschuhe sind eine Nummer zu groß, was leider im Wasser mehr Auswirkungen hat als beim Skifahren. Es schlabbert schon sehr um meine Hände.

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Cedeira

Wir sind in Bilbao gelandet. Die Sonne scheint. 🙂 Das Wetter macht schon mal einen vielversprechenden Eindruck. Nur noch 5 Stunden Autofahrt und dann sind wir am Ziel in Cedeira, einem kleinen Ort an der Küste von Galizien.

Die Unterkunft ist richtig schön. Zwar ist es ein bisschen kalt und man kann die Heizung nicht selbst regulieren, aber der Ausblick ist einfach der Hammer.

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Zahora

Zahora ist ein sehr kleines Örtchen direkt am Strand und nur ein paar Kilometer von El Palmar entfernt. Hier befindet sich auch unsere Unterkunft. In der Nebensaison, also genau als wir dort waren, ist hier ziemlich tote Hose, was wir allerdings sehr begrüßen. Man kann sich auch ziemlich gut vorstellen wie viel hier im Sommer und in der Hauptsaison los ist, wenn die Touristen den Strand stürmen und sich in den Gassen breit machen.

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Gibraltar

Gerade noch in Spanien und schon ist man in „Great Britain“. Als wir unsere Reise nach Spanien planten, hatten wir Gibraltar eigentlich so gar nicht auf dem Schirm. Nachdem die Wellensituation jedoch mehr schlecht als recht ist, haben wir uns auf der google maps mal genauer angeschaut, was sich noch so in unserer Nähe befindet. Nach einigen Überlegungen, haben wir uns für Gibraltar entschieden.

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Torre del Tajo

Zwischen den kleinen Küstenorten „Barbate“ und „Canos de Meca“ befindet sich der Naturpark „La Breña y Marismas del Barbate“. Hier findet man einen Pinienwald mit kleinen Wanderrouten, die zum Teil auch direkt an der Steilküste entlang führen. Nach einem kurzen Blick auf eine Karte am Eingang des Waldes, entscheiden wir uns für einen Weg, der uns zum „Torre de Tajo“ führt.

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Santa Lucia

Unser zweiter Tag in Andalusien beginnt recht gut mit einer entspannten Surf Session. Wobei hier die Betonung tatsächlich auf entspannt liegt, da die Wellen doch recht klein sind. So klein, dass wir die zweite Hälfte des Tages lieber auf Erkundungstour gehen. Ein Bekannter hatte uns von Santa Lucia berichtet. Dort soll es ein Aquädukt und einen Wasserfall geben, sowie einen schönen Ausblick auf Vejer.

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Faro de Trafalgar

Der Leuchtturm am Cabo Trafalgar befindet sich ca. 40 km südlich von Cadiz und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Die Bucht mit dem 34m hohen Leuchtturm macht sich besonders bei Sonnenuntergang gut.

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La Perla

Eine ganz besondere Unterkunft erwartet uns in Zahora an der spanischen südlichen Atlantikküste. Wir wohnen in einem Stein-Iglu auf einem Grundstück eines spanischen Künstlerpaares. Sie ist professionelle Sängerin und er ist so etwas wie ein Bildhauer. Das mit dem Iglu und der Outdoor-Küche war uns klar und hat uns schon auf den Bildern bei Airbnb extrem gut gefallen. Bei genauerer Betrachtung unserer Umgebung ist uns dann aufgefallen, dass wir in einer Art nachgeahmten Unterwasserwelt übernachten.

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Monte Escuro

Kurz bevor sich unsere Reise dem Ende neigt, empfiehlt uns Maria, unsere Gastgeberin, noch eine schöne Straße über den Monte Escuro. Anscheinend wird diese Gegend auch „the dark mountains“ genannt. Warum? Erschließt sich uns nur zum Teil, denn auch hier ist alles wunderschön saftig grün.

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