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Mount Manganui

Voller Glücksgefühl über den doch noch ergatterten Surf, fahren wir weiter zum Mount Manganui. Bis wir am Fuße des Berges, oder besser gesagt etwas größerer Hügel, ankommen, sind wir noch unentschlossen, ob wir hochlaufen sollen oder nicht. Mir fehlt auch definitiv etwas von meiner sonstigen Power und ich kann es nicht so genießen, wie ich es gerne würde. Nervt mich schon etwas.

Trotzdem will ich mich nicht komplett ausbremsen lassen.

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Opoutere & Hot Water Beach

Wir stehen sehr früh auf. Rainer schafft sogar den Sonnenaufgang am Strand. Ich bekomme kaum etwas mit, bin immer noch ziemlich kaputt. Außerdem hab ich mir doch glatt eine Erkältung eingefangen. In München hat es schon leicht gekratzt, aber ich dachte meine Tee und heißer Ingwer Kur, hätte mich nochmal gerettet. Wäre evtl auch gut gegangen, wenn die letzten 3 Stunden im Flugzeug nicht so bitter kalt gewesene wären. Blöde Klimaanlage.

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Südwest Algarve

Es ist mal wieder soweit, unser jährlicher Surftrip nach Portugal steht an. Es ist bereits Oktober und wir hoffen auf verhältnismäßig leere Strände. Denn erfahrungsgemäß wird es im Oktober schon etwas ungemütlicher, sowohl an Land wie auch im Wasser.

Wir reisen an einem Sonntag an. Haben wieder eine Unterkunft in Carrapateira gemietet. Irgendwie haben wir uns in das kleine Dorf verliebt. Und das Apartment mit Dachterrasse war mal wieder ein Volltreffer.

Doch unsere Theorie geht dieses Mal nicht auf.

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Mundaka

Mundaka ist nicht nur ein kleiner Küstenort in Nordspanien, genauer gesagt im Baskenland, sondern eben auch ein weltbekannter Surfspot. Wenn hier richtig Swell reinläuft, dann reist auch die Surfszene an.

Heute ist das zwar nicht der Fall, aber man muss es zumindest mal gesehen haben. So machen wir uns auf den Weg und fahren von Santander an Bilbao vorbei und landen dann irgendwann in Mundaka.

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Aguilar de Campoo

Ein weiterer Tag ohne anständige Wellen, aber macht ja nichts. Es gibt noch einiges zu entdecken. Die Küste haben wir relativ abgegrast, außerdem hängt dort auch gerade eine dicke Regenfront.

Wir studieren etwas die Karte, also google maps, das und die Wetteraussichten führen uns ins Hinterland. Unser eigentliches Ziel war die kleine Stadt „Burgos“. Unterwegs kommen wir jedoch etwas vom Weg ab und landen stattdessen in Aguilar de Campoo. Gut, es war nicht wirklich ein „vom Weg abkommen“. Dieser kleine Ort wirkte einfach vielversprechend, lag auf dem Weg und so haben wir kurzerhand etwas umdisponiert.

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Faro del Caballo

Leuchttürme ziehen uns irgendwie magisch an, vor allem wenn sie von rauer Küstenlandschaft umgeben sind. Dieser Leuchtturm ist ein ganz besonderer, nicht wegen seiner Optik, da macht er tatsächlich nicht so viel her, viel mehr wegen seiner Lage. Um zu dem Leuchtturm zu gelangen, muss man erst mal einen 1,5 oder 2-stündigen Fußmarsch auf sich nehmen. Ganz genau kann ich mich nicht erinnern und dann muss man auch noch 700 Steinstufen nach unten mehr oder weniger klettern bis man es endlich ans Ziel geschafft hat.

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San Vicente de la Barquera

… liegt ca. 40 km westlich von Santander und laut meiner kleinen Recherche soll es dort wunderschöne Surfstrände geben. Playa de Merón und Playa Oyambre. So machen wir uns also auf den Weg um diese Gegend zu erkunden.

Bei unserem ersten kleinen Ausflug schaffen wir es nur bis zum Playa Oyambre, der leider an diesem Tag auch keine Wellen zu bieten hat. Aber die Gegend gefällt uns.

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Kantabriens raue Küste

Nach einem ausgiebigen Frühstück, checken wir erst mal die Surfstrände in der näheren Umgebung, Playa de Somo und Langre. Leider ist aktuell jedoch nicht viel zu holen, daher entscheiden wir uns für eine Foto-Tour und erkunden die Küste östlich von unserer Unterkunft.

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Pavones

Pavones ist nicht nur ein kleiner Ort am südlichsten Ende von Costa Rica, sondern vor allem eine bekannte Welle. Genauer – ein Pointbreak. Davon träumt eigentlich jeder Surfer. Gut, ich träume aktuell eher noch davon, dass ich mehr fahre als falle und sitze. Aber auch das hat sich in Costa Rica schon deutlich verbessert. Ich hatte noch nie so viele grüne Wellen wie hier. Und Pavones hat sich definitiv positiv auf meine Quote ausgewirkt.

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Póas Volcano

Der Vulkan ist durchaus sehenswert, vor allem, weil er noch aktiv ist. Man sollte jedoch möglichst früh auf den Weg machen, da ansonsten Wolken aufziehen. Wir hatten gerade noch Glück. Früher wäre der Blick wahrscheinlich noch besser gewesen. Hier ist die Gebühr nicht sehr hoch, fand ich ok. Man muss aus Sicherheitsgründen einen Helm tragen. Kam mir etwas übertrieben vor, aber ok. Ein kurzer Fußweg von ca. 10 – 15 Minuten führt vom Parkplatz zum Krater.

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