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Vik – immer wieder Vik

Am Vortag hatten wir zwischen Skogafoss und Vik ein paar Sehenswürdigkeiten ausgelassen, da es schon so spät war. So fahren wir nochmal 20 Minuten zurück um noch das bekannte Flugzeugwrack im Sólheimasandur zu besichtigen. Es ist kalt, windig und Sprühregen fegt über uns hinweg. Hier kommen alle Jacken und Hosen mal so richtig zum Einsatz, denn bis zum Wrack muss man, je nach Schrittgeschwindigkeit, gute 50 Minuten laufen.

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Die versteckten Wasserfälle

Am nächsten Morgen stellen wir fest, was es bedeutet, wenn man geothermische Energie nutzt. Das Wasser in der Dusche ist zwar angenehm warm, aber es riecht unfassbar stark nach Schwefel. Das ist durchaus etwas gewöhnungsbedürftig.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Sonne, machen wir uns auf den Weg zu den versteckten Wasserfällen. Ok, ganz so versteckt waren sie dann doch nicht, aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden um hinzugelangen.

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Golden Circle

Erst mal gibt es unser typisches Urlaubs-Frühstück – Porridge mit frischen Früchten. Dann machen wir uns auf den Weg zu den ersten Sehenswürdigkeiten. Weit kommen wir allerdings nicht, denn zwei Straßen später entdecken wir ein süßes kleines Café oder Kaffihus. Das ist doch schon mal einen ersten Stopp wert. Vor allem, weil wir auch noch was zu feiern haben. Daher gibt es zum Kaffee auch noch ein großes Stück Kuchen für das Geburtstagskind.

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Faro de Cabo Prior

Wir sind schon bald zwei Wochen in Galizien. Die Strände und Küstenlandschaft rund um Cedeira, haben wir schon aus sämtlichen Winkeln abfotografiert. Man sollte man fast meinen, es kann eigentlich kein Leuchtturm mehr übrig sein. Doch wir finden tatsächlich noch weitere: Faro de Punta Frouxeira und Faro de Cabo Prior.

Ich denke irgendwann kann ich mal ein Buch rausbringen über die Steilküsten von Sagres in Portugal bis hoch nach Galizien. Inzwischen haben wir schon einiges von der Westküste gesehen und auch festgehalten. Dazu gibt es dann noch eine Sonderausgabe über Leuchttürme.

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Von Cedeira nach Cariño

Wir starten und beenden den Tag mit einer Surfsession am Strand von Vilarube. Ich hab übrigens keine Ahnung wie man diesen Strand schreibt, denn selbst vor Ort auf den Schildern, hab ich mind. drei Schreibweisen gesehen: Vilarube, Vilarrube und Vila Rube.

Nach der ersten Surfsession, wollen wir unsere nähere Umgebung näher erkunden und fahren die Küstenstraße entlang von Cedeira nach Cariño.

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Cedeira

Wir sind in Bilbao gelandet. Die Sonne scheint. 🙂 Das Wetter macht schon mal einen vielversprechenden Eindruck. Nur noch 5 Stunden Autofahrt und dann sind wir am Ziel in Cedeira, einem kleinen Ort an der Küste von Galizien.

Die Unterkunft ist richtig schön. Zwar ist es ein bisschen kalt und man kann die Heizung nicht selbst regulieren, aber der Ausblick ist einfach der Hammer.

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Faro de Trafalgar

Der Leuchtturm am Cabo Trafalgar befindet sich ca. 40 km südlich von Cadiz und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Touristen. Die Bucht mit dem 34m hohen Leuchtturm macht sich besonders bei Sonnenuntergang gut.

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Lagoa das Furnas

Lagoa das Furnas einer der Kraterseen auf São Miguel ist an der tiefsten Stelle gerade mal 15 m tief und liegt nur 281 m über dem Meeresspiegel.

Rund um den See gibt es einige Sehenswürdigkeiten …

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Rabo de Peixe

Als wir das erste Mal nach Ribeira Grande fahren, landen wir erst mal in den engen Gassen von Rabo de Peixe. Zu unserem Glück waren auch gleich noch ein paar Ochsenkarren unterwegs. Ich vermute, es war gerade irgendein Fest in dem kleinen Ort, da auch andere geschmückte Gefährte unterwegs waren. Wirklich mitbekommen, was da los war, haben wir allerdings nicht.

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Mosteiros

Das frühere Fischerdorf Mosteiros gehört zu den wenigen Orte auf der Insel, die direkt unten am Meer liegen. Eigentlich kann man hier auch sehr gut surfen. Bei uns war allerdings immer zu viel Swell oder der Wind hat nicht gepasst. Gleiches gilt leider auch für die Natur-Rock-Pools. Super schön gelegen, aber dafür war der Wellengang auch immer zu stark.

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