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Carrapateira

Wir sind wieder zurück. 🙂 Seit wir das erste Mal 2012 in Portugal, Ericeira, waren, sind wir tatsächlich fast jedes Jahr einmal in dieses wunderschöne Land gefahren. Schon komisch, weil ich mich noch genau daran erinnere, wie ich zu Rainer sagte, dass wir gerne „irgendwann“ mal wieder kommen können, aber ich will eigentlich schon lieber immer in ein neues Land. Weil ich möglichst viel von der Welt sehen will. Was mir damals nicht klar war, dass man auch in ein und dem selben Land sehr viel entdecken kann.

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Die Halbinsel Snæfellsnes

Unsere Reise nähert sich langsam dem Ende. Aber heute heißt es nochmal, früh raus aus dem Bett und ab auf die Straßen Islands.

Ok, unser erster Zwischenstopp ist gerade mal 500m entfernt, eine Kirche „Blönduóskirkja“ ungewöhnlich moderner Architektur. Wirkt gleich viel stylischer als die Gotteshäuser, die man so aus dem Voralpenland kennt. Aber wie man sich vorstellen kann, kommt dieser Stil nicht bei allen gut an. Das ist auch in Island nicht anders. Moderne gepaart mit traditioneller Kirche polarisiert einfach.

Danach machen wir uns aber richtig auf den Weg, zurück auf die Ring Road und weiter in Richtung Reykjavík.

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Die versteckten Wasserfälle

Am nächsten Morgen stellen wir fest, was es bedeutet, wenn man geothermische Energie nutzt. Das Wasser in der Dusche ist zwar angenehm warm, aber es riecht unfassbar stark nach Schwefel. Das ist durchaus etwas gewöhnungsbedürftig.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Sonne, machen wir uns auf den Weg zu den versteckten Wasserfällen. Ok, ganz so versteckt waren sie dann doch nicht, aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden um hinzugelangen.

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Ankunft in Island

Wir landen am internationalen Flughafen von Island in Keflavík. Dort werden wir von der Camper Van Vermietung in Empfang genommen. Gut eine Stunde später befinden wir uns schon auf den Straßen Islands und sind bereit für unseren Roadtrip einmal rund um die Insel. Die Insel wollen wir gegen den Uhrzeiger Sinn umrunden.

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Faro de Cabo Prior

Wir sind schon bald zwei Wochen in Galizien. Die Strände und Küstenlandschaft rund um Cedeira, haben wir schon aus sämtlichen Winkeln abfotografiert. Man sollte man fast meinen, es kann eigentlich kein Leuchtturm mehr übrig sein. Doch wir finden tatsächlich noch weitere: Faro de Punta Frouxeira und Faro de Cabo Prior.

Ich denke irgendwann kann ich mal ein Buch rausbringen über die Steilküsten von Sagres in Portugal bis hoch nach Galizien. Inzwischen haben wir schon einiges von der Westküste gesehen und auch festgehalten. Dazu gibt es dann noch eine Sonderausgabe über Leuchttürme.

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Von Cedeira bis Foz

Der Wellen-Gott meint es in diesem Urlaub nicht so gut mit uns. Gut dass zumindest das Wetter halbwegs mitspielt, was so viel bedeutet wie – es regnet nicht, da können wir wenigstens eine kleine Foto-Tour machen. Ok, aus klein wurde groß. Wir fahren die Küstenstraße von uns (Cedeira) bis runter nach Foz.

Die Straße bringt uns von einem Mirador zum nächsten. Wobei jeder Aussichtspunkt etwas neues für uns bereit hält. Die Landschaft ist einfach mal wieder der Wahnsinn. Trotz des nicht so berauschenden Wetters genießen wir den Ausblick an der Steilküste auf den rauen Atlantik, der uns in diesem Urlaub durchaus unsere Grenzen aufzeigt.

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Ribadeo

Da wir in Pantin und Vilarube keine Wellen vorfinden, machen wir uns mal wieder auf den Weg nach Foz. Dieses Mal jedoch mit Kamera im Gepäck, da wir uns auch hier keine besonders hohen Chancen ausrechnen.

Der Strand in Foz schaut auch nicht besonders vielversprechend aus. So geht es direkt weiter nach Ribadeo. Leider ist heute das Wetter nicht so gut wie bei unserem letzten Besuch. Schade, denn jetzt hab ich nicht nur ein iPhone dabei, sondern meine gute Kamera. Naja, Photoshop wird es schon richten. Wir schauen uns die Gegend rund um das Forte de San Damián an.

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Von Cedeira nach Cariño

Wir starten und beenden den Tag mit einer Surfsession am Strand von Vilarube. Ich hab übrigens keine Ahnung wie man diesen Strand schreibt, denn selbst vor Ort auf den Schildern, hab ich mind. drei Schreibweisen gesehen: Vilarube, Vilarrube und Vila Rube.

Nach der ersten Surfsession, wollen wir unsere nähere Umgebung näher erkunden und fahren die Küstenstraße entlang von Cedeira nach Cariño.

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Surfen in Foz

Der Höhepunkt ist noch nicht erreicht, aber es rollt gerade ein riesiger Swell an der Westküste an. Somit fahren wir nochmal nach Foz und hoffen dort auf einen Surf.

Dieses Mal sind wir schon schlauer und voll ausgerüstet mit Neopren Schuhen, Anzug und jetzt auch Handschuhe. Ok, ein kleiner fail war auch hier wieder dabei. Die Handschuhe sind eine Nummer zu groß, was leider im Wasser mehr Auswirkungen hat als beim Skifahren. Es schlabbert schon sehr um meine Hände.

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Torre del Tajo

Zwischen den kleinen Küstenorten „Barbate“ und „Canos de Meca“ befindet sich der Naturpark „La Breña y Marismas del Barbate“. Hier findet man einen Pinienwald mit kleinen Wanderrouten, die zum Teil auch direkt an der Steilküste entlang führen. Nach einem kurzen Blick auf eine Karte am Eingang des Waldes, entscheiden wir uns für einen Weg, der uns zum „Torre de Tajo“ führt.

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