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Stürmische Weihnachten

Als wir im Oktober aus Portugal zurückkommen, steht relativ schnell fest, dass wir so bald wie möglich nochmal ans Meer wollen. Trotz Pandemie sind wir relativ guter Dinge, dass dieses Mal alles gut gehen wird. Wir entscheiden uns für Weihnachten unter Palmen, genauer gesagt Andalusien. Hier wollen wir das Jahr entspannt ausklingen lassen und wortwörtlich ins neue Jahr reinrutschen. Soweit der Plan.

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Capo Testa

An unserem letzten Tag auf Sardinien wollten wir noch etwas die Insel erkunden. Richtung Westen sind wir bisher noch nicht gefahren. Damit stand die Entscheidung relativ schnell fest.

Unser erster Stopp war auch nicht weit entfernt – das westliche Ende „unserer“ Bucht. Hier soll es eine kleine naturbelassene Halbinsel mit Wanderwegen geben. Ja, wir waren hoch motiviert.

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Three Sisters

Aller guten Dinge sind drei. Daher fahren wir auch an diesem Morgen zur Weld Road und hoffen auf einen Surf. Doch leider wieder einmal Fehlanzeige. Dann halt doch wieder zurück nach Oakura, hier hatten wir bei unserem allerersten Neuseeland Ausflug schöne kleine Wellen und ich hab diesen Strang in sehr guter Erinnerung.

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Lustige Begegnungen

Wir sind hoch motiviert so viel Wellen wie möglich am Taranaki abzugreifen. Daher stehen wir wieder einmal sehr früh auf, denn ab mittags soll der Wind kommen und der ist leider nicht unser Freund. Wir fahren wieder zum Back Beach. Doch dieses Mal greif ich leider kaum Wellen ab.

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Rund um Oakura

In und um Oakura befinden sich sehr viele tolle Surf-Spots, nicht umsonst wird der Highway entlang des Taranaki auch Surf Highway genannt. Und nebenbei bemerkt, kommt eine der Weltklasse-Surfer auch aus diesem Ort.

Als erstes fahren wir zur Weld Road, hier hatten wir bei unserem letzten Besuch wirklich tolle Wellen. Doch dieses Mal haben wir leider Pech.

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Carrapateira

Wir sind wieder zurück. 🙂 Seit wir das erste Mal 2012 in Portugal, Ericeira, waren, sind wir tatsächlich fast jedes Jahr einmal in dieses wunderschöne Land gefahren. Schon komisch, weil ich mich noch genau daran erinnere, wie ich zu Rainer sagte, dass wir gerne „irgendwann“ mal wieder kommen können, aber ich will eigentlich schon lieber immer in ein neues Land. Weil ich möglichst viel von der Welt sehen will. Was mir damals nicht klar war, dass man auch in ein und dem selben Land sehr viel entdecken kann.

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Die Halbinsel Snæfellsnes

Unsere Reise nähert sich langsam dem Ende. Aber heute heißt es nochmal, früh raus aus dem Bett und ab auf die Straßen Islands.

Ok, unser erster Zwischenstopp ist gerade mal 500m entfernt, eine Kirche „Blönduóskirkja“ ungewöhnlich moderner Architektur. Wirkt gleich viel stylischer als die Gotteshäuser, die man so aus dem Voralpenland kennt. Aber wie man sich vorstellen kann, kommt dieser Stil nicht bei allen gut an. Das ist auch in Island nicht anders. Moderne gepaart mit traditioneller Kirche polarisiert einfach.

Danach machen wir uns aber richtig auf den Weg, zurück auf die Ring Road und weiter in Richtung Reykjavík.

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Die versteckten Wasserfälle

Am nächsten Morgen stellen wir fest, was es bedeutet, wenn man geothermische Energie nutzt. Das Wasser in der Dusche ist zwar angenehm warm, aber es riecht unfassbar stark nach Schwefel. Das ist durchaus etwas gewöhnungsbedürftig.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Sonne, machen wir uns auf den Weg zu den versteckten Wasserfällen. Ok, ganz so versteckt waren sie dann doch nicht, aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden um hinzugelangen.

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Ankunft in Island

Wir landen am internationalen Flughafen von Island in Keflavík. Dort werden wir von der Camper Van Vermietung in Empfang genommen. Gut eine Stunde später befinden wir uns schon auf den Straßen Islands und sind bereit für unseren Roadtrip einmal rund um die Insel. Die Insel wollen wir gegen den Uhrzeiger Sinn umrunden.

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Faro de Cabo Prior

Wir sind schon bald zwei Wochen in Galizien. Die Strände und Küstenlandschaft rund um Cedeira, haben wir schon aus sämtlichen Winkeln abfotografiert. Man sollte man fast meinen, es kann eigentlich kein Leuchtturm mehr übrig sein. Doch wir finden tatsächlich noch weitere: Faro de Punta Frouxeira und Faro de Cabo Prior.

Ich denke irgendwann kann ich mal ein Buch rausbringen über die Steilküsten von Sagres in Portugal bis hoch nach Galizien. Inzwischen haben wir schon einiges von der Westküste gesehen und auch festgehalten. Dazu gibt es dann noch eine Sonderausgabe über Leuchttürme.

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