Surfen am Castlepoint

18. Februar 2020

Heute müssen wir nicht mal zum Strand laufen, um den Sonnenaufgang – der ohnehin hinter dicken Wolken stattfindet – zu beobachten. Wir machen einfach die Klappe unseres Buses auf und schon können wir die Aussicht genießen. Einfach perfekt!

Wir gehen es gemütlich an. Frühstücken, Wäsche waschen, ein bisschen Lesen und dann mit ansteigender Tide – ab ins Wasser und eine Runde surfen. Ich bekomme ein paar richtig schöne Wellen. Danach bin ich platt, das Wasser ist hier gute 4 Grad kälter als in Gisborne und das macht richtig was aus. Daher ruhen wir uns erst mal in der Sonne aus. Lesen, snacken und einfach mal nichts tun.

Am späten Nachmittag gehen wir nochmal ins Wasser. Es ist deutlich ungemütlicher. Zur Kälte hat sich nun auch noch Regen gesellt und der Wind ist auch sehr viel stärker. Ich halte nicht lange durch und springe sofort unter die heiße Dusche. Die Erkältung ist gerade am abklingen und ich hab keine Lust, dass es von vorne losgeht. Daher sitze ich jetzt im warmen Bus mit Ingwertee und schreibe ein paar Zeilen in meinem Blog über die letzten Tage. Durch die offene Klappe kann ich aufs Meer schauen. So, lässt es sich leben. 🙂

Ob wir auch am nächsten Tag unserer Sonnenaufgangs-Routine gefolgt sind, erfahrt ihr hier:

Tag 10 unseres Roadtrips:

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