Milford Sound

Definitiv die Reise wert

Milford Highway

“Der Weg ist das Ziel.” Das trifft hier sehr gut zu. Der Milford Highway führt von Te Anau zum Milford Sound und ist gespickt mit einigen Sehenswürdigkeiten der Natur. Von Wasserfällen über “Mirror Lakes” bis hin zu einem unglaublichen Ausblick auf die Bergkulisse ist alles dabei. Man sollte sich also definitiv auf dem Hin- oder Rückweg etwas Zeit für diese Strecke nehmen.

  • Lake Gunn
  • Tunnel kurz vor dem Ziel
  • Historische Brücke
  • Blick auf den Gletscher
  • Blick auf den Gletscher
  • The Chasm
  • The Chasm
  • The Chasm
  • The Chasm
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes
  • Mirror Lakes

Milford Sound

Milford Sound liegt in Fjordland, einem kleinen Paradies am anderen Ende der Welt und gehört weltweit zu den regenreichsten Gebieten. Wir hatten also unglaubliches Glück, dass sich zumindest gegen Ende unserer Bootstour noch die Sonne blicken lies.

Nahezu unbewohnt erstreckt sich das Fjord über 15 Kilometer an der südlichen Westküste Neuseelands. Die Felswände reichen bis zu 1200 Meter hoch. Neben Robben und Delphinen, kann man hier auch auf Pinguine treffen.

Und auch wenn der Milford Sound oder vor allem auch der Milford Track zu den Haupttouristen-Attraktionen des Landes zählt, hat man spätestens, wenn das Schiff abgelegt hat das Gefühl, dass man fast alleine unterwegs ist. Man sollte allerdings ein Boot wählen, dass nicht gerade zur beliebten Mittagszeit ablegt. ;-)

  • Mitre Peak - Der höchste Berg des Milford Sounds

Der Milford Sound gehört zu den Hauptattraktionen der Südinsel. Dennoch haben wir kurz überlegt, ob wir ihn von der Liste streichen sollen. Einfach weil es doch recht viel gefahre ist bis man endlich ankommt und dann muss man den ganzen Weg auch wieder zurück. Das macht insgesamt mind. 5 Stunden reine Autofahrt. Am Ende bin ich jetzt allerdings doch froh, dass wir den Weg auf uns genommen haben. Das Fjord ist unglaublich schön und wir haben richtig Glück mit unserer Tour. Wie in diversen Reiseführern empfohlen, starten wir sehr früh und erwischen dadurch ein Schiff, das noch nicht komplett voll ist. Auf der “Nature Tour” fährt man auf einem etwas kleineren Boot und näher an alles heran. Wir sehen Robben, Delphine, erleben Wasserfälle hautnah, ja genau es wird nass und man fährt in etwas mehr als 2 Stunden durch das Fjord. Die Nebelwand verzieht sich mit jeder Minute mehr und so bekommen wir am Ende sogar noch Bilder mit perfektem Licht im Sonnenschein.

Auf dem Rückweg besichtigen wir (noch eine) Historic Bridge und eine Art Wasserfall “The Chasm”, hier hat das Wasser schwer zu beschreibende Aushöhlungen in die Felsen geformt. Es ist auch auf der Kamera nicht richtig gut festzuhalten, war aber sehr beeindruckend.
Außerdem halten wir noch bei den Mirror Lakes, die aufgrund des Windes ihr sonst so schönes Spiegelbild nur erahnen lassen.
Ansonsten versuchen wir die Eindrücke der Strecke immer mal wieder einzufangen und machen hier und da einen kurzen Stopp und schießen ein paar Bilder um unsere “Travel Moments” festzuhalten.

Man könnte hier noch sehr viel mehr Zeit verbringen, aber wir haben ja auch noch so einiges anderes vor, daher fahren wir noch am selben Tag die gesamte Strecke bis nach Queenstown.

In Queenstown angekommen sind wir dann doch ganz schön durch und verschieben das Burger Essen auf den nächsten Tag. Stattdessen suchen wir uns lieber ein schönes Plätzchen zum Schlafen in Arrowtown, sozusagen gleich um die Ecke und etwas ruhiger gelegen. Sehr zu empfehlen, wenn man dem Trubel entgehen möchte. Super neuer Campingplatz und endlich mal wieder eine Dusche. Unglaublich wie gut sich so etwas Banales wie eine Dusche anfühlen kann.

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