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Mount Manganui

Voller Glücksgefühl über den doch noch ergatterten Surf, fahren wir weiter zum Mount Manganui. Bis wir am Fuße des Berges, oder besser gesagt etwas größerer Hügel, ankommen, sind wir noch unentschlossen, ob wir hochlaufen sollen oder nicht. Mir fehlt auch definitiv etwas von meiner sonstigen Power und ich kann es nicht so genießen, wie ich es gerne würde. Nervt mich schon etwas.

Trotzdem will ich mich nicht komplett ausbremsen lassen.

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Opoutere & Hot Water Beach

Wir stehen sehr früh auf. Rainer schafft sogar den Sonnenaufgang am Strand. Ich bekomme kaum etwas mit, bin immer noch ziemlich kaputt. Außerdem hab ich mir doch glatt eine Erkältung eingefangen. In München hat es schon leicht gekratzt, aber ich dachte meine Tee und heißer Ingwer Kur, hätte mich nochmal gerettet. Wäre evtl auch gut gegangen, wenn die letzten 3 Stunden im Flugzeug nicht so bitter kalt gewesene wären. Blöde Klimaanlage.

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Da sind wir wieder

Nach gut 23 Stunden im Flugzeug und mind 30 Stunden Anreise sind wir in Auckland gelandet. Es ist 5.30 Uhr und wir sind verhältnismäßig fit.

Nachdem wir den Sicherheitscheck durchlaufen hatten, gönnen wir uns erst mal einen Flat White. Das ist der neuseeländische Kaffee, eine Art Cappuccino. Wobei Cappuccino auch auf der Karte steht. Es gibt da also durchaus Unterschiede, die ein echter Barista bestimmt erklären könnte.

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Lissabon

Unsere Tage bestanden vor allem aus, durch die Straßen schlendern, gutes Essen genießen und vielen kleinen Zwischenstopps in den zahlreichen Cafés. Lissabon ist nicht sonderlich groß und man kann alles zu Fuß erkunden. Im November sind außerdem relativ wenig Touristen unterwegs und das Wetter war dennoch relativ gut.

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Von Ericeira bis Peniche

Ich bin nun wirklich kein Frühaufsteher. Daher muss es einen wirklich guten Grund geben, damit ich mir im Urlaub und dazu noch an meinem Geburtstag einen Wecker stelle. Ich mache mir eigentlich nicht viel aus meinem Geburtstag, dafür aber ist mir Schlaf durchaus wichtig.

Um es kurz zu machen: Wir sind früh aufgestanden und das auch noch umsonst, denn der Surf-Contest der WSL wurde abgesagt.

Da wir jetzt aber schon mal wach waren, wollten wir den Tag auch nutzen.

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WSL in Peniche

Leider ist Surfen eine schwer planbare Angelegenheit. Alles muss passen, Wind, Swellhöhe und -richtung, sowie die Tide. Manchmal gibt es mehrere Tage Pause während eines Contests. Doch wir hatten Glück und konnten zumindest am späten Nachmittag / Abend des 18. Oktobers noch ein paar Heats der Männer anschauen. Ich hätte eigentlich auch gerne die Frauen gesehen, aber da hatten wir leider Pech.

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Südwest Algarve

Es ist mal wieder soweit, unser jährlicher Surftrip nach Portugal steht an. Es ist bereits Oktober und wir hoffen auf verhältnismäßig leere Strände. Denn erfahrungsgemäß wird es im Oktober schon etwas ungemütlicher, sowohl an Land wie auch im Wasser.

Wir reisen an einem Sonntag an. Haben wieder eine Unterkunft in Carrapateira gemietet. Irgendwie haben wir uns in das kleine Dorf verliebt. Und das Apartment mit Dachterrasse war mal wieder ein Volltreffer.

Doch unsere Theorie geht dieses Mal nicht auf.

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Kaltes Nass und eine letzte Pizza

Unser letzter Tag in Neapel bricht an. Genau genommen, ist es nicht einmal ein ganzer Tag, weil wir ja heute Nachmittag schon zurückfliegen.

Eigentlich wollten wir noch eine SUP Tour machen. Stellen dann allerdings fest, dass die Zeit nicht mehr ausreicht, selbst wenn wir selbst die Metro nehmen würden. Somit ist das Thema dann relativ schnell vom Tisch. Wir wollen aber nach unserem Sightseeing- und Kultur-Programm nun doch mal ein bisschen in der Sonne faulenzen und uns im Meer abkühlen. Sandstrände findet man in Neapel eher weniger, aber man kann es sich auf großen Steinen gemütlich machen und von dort ins Wasser springen.

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(Vesuv,) Pompeji und Sorrento

Der Wecker klingelt um halb 8, wir wollen möglichst früh los zum Vulkan Vesuv. Am Abend zuvor haben wir noch im Reiseführer und Internet recherchiert wie man am besten dort hinkommt. So, nehmen wir den Zug vom Hauptbahnhof, Richtung Pompei. Laut Lonely Plant gibt es zwei Möglichkeiten, um nach oben zu gelangen, entweder mit dem öffentlichen Bus, was auch empfohlen wird oder mit den privaten Veranstaltern. Diese sind wiederum nicht nur deutlich teurer sondern bieten auch keine wirkliche zusätzliche Leistung an. Daher wollen wir auf jeden Fall mit dem öffentlichen Bus fahren.

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Erkundungstour durch Neapel

An unserem ersten richtigen Tag in Neapel wollen wir erst mal die Stadt erkunden. Da wir beide bekennende Kulturbanausen sind und mal so gar keine Ahnung von Geschichte haben entscheiden wir uns für eine Stadtführung der Sorte „Tip for Tour“. Damit haben wir beide schon in anderen Städten sehr gute Erfahrungen gemacht und auch wenn wir meist alles wieder vergessen, was man uns auf der Tour so erzählt, ist es in dem Moment echt spannend.

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