Sabrina

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Weihnachten unter Palmen

Ein Tag vor Heiligabend kommen wir am Playa Hermosa an. Da es mehrere Strände mit dem Namen in Costa Rica gibt, wir waren an dem bekannten Surfstrand direkt neben Jacó.

Bisher tatsächlich einer der besten Stopps auf unserer Reise. Jetzt werden bestimmt einige sagen, aber das ist nicht das ursprüngliche Costa Rica. Mag sein, aber im Vergleich zu Santa Teresa geht man hier nicht in dicken Staubwolken unter. Die Unterkunft liegt wirklich DIREKT am Strand.

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Surfen in Santa Teresa

Wir freuen uns schon auf Santa Teresa, endlich Wellen und die Weite des Meeres. Als wir ankommen und aus dem klimatisierten Auto steigen, werden wir erst mal von der Hitze überrascht. Es ist doch deutlich wärmer als in Tacacori. Daher stürzen wir uns erst mal in die Wellen. Ein guter Start, wenn mal einmal davon absieht, dass mir direkt am ersten Tag meine Flip Flops geklaut wurden.

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Póas Volcano

Der Vulkan ist durchaus sehenswert, vor allem, weil er noch aktiv ist. Man sollte jedoch möglichst früh auf den Weg machen, da ansonsten Wolken aufziehen. Wir hatten gerade noch Glück. Früher wäre der Blick wahrscheinlich noch besser gewesen. Hier ist die Gebühr nicht sehr hoch, fand ich ok. Man muss aus Sicherheitsgründen einen Helm tragen. Kam mir etwas übertrieben vor, aber ok. Ein kurzer Fußweg von ca. 10 – 15 Minuten führt vom Parkplatz zum Krater.

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Anreise nach Costa Rica

Es ist soweit wir reisen nach Costa Rica.

Seitdem wir einmal am Flughafen ausgerufen wurden, machen wir uns eigentlich immer überpünktlich auf den Weg. Vor allem wenn wir Surfbretter dabei haben und ein Langstreckenflug auf uns wartet. So sind wir nun ca 2 Stunden vor Boarding am Flughafen. Alles läuft soweit reibungslos und wir warten gespannt auf unseren Abflug. 10 min Verspätung steht irgendwann auf der Anzeige. Ok, das geht noch. Soweit kein Problem. Irgendwann landet der Flieger auch, die Leute steigen aus und wir freuen uns, dass es jetzt bald los geht.

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Carrapateira

Wir sind wieder zurück. 🙂 Seit wir das erste Mal 2012 in Portugal, Ericeira, waren, sind wir tatsächlich fast jedes Jahr einmal in dieses wunderschöne Land gefahren. Schon komisch, weil ich mich noch genau daran erinnere, wie ich zu Rainer sagte, dass wir gerne „irgendwann“ mal wieder kommen können, aber ich will eigentlich schon lieber immer in ein neues Land. Weil ich möglichst viel von der Welt sehen will. Was mir damals nicht klar war, dass man auch in ein und dem selben Land sehr viel entdecken kann.

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Reykjavik

Ich wiederhole mich, aber ja, wir brechen früh morgens auf. Es ist der letzte Teil unserer Etappe, nur noch 148 Kilometer und wir sind in Reykjavik.

Die Hauptstadt Islands, hat gerade mal 123.000 Einwohner und ist damit eine der kleinsten Hauptstädte der Welt. Dafür aber auch eine der teuersten.

Wer jedoch einen bezahlbaren Parkplatz in der Stadt sucht, dem kann in das Parkhaus Vitatorg empfehlen. Super zentral gelegen, sehr nahe am Konzertsaal „Harpa“ und wirklich ein fairer, für Island fast günstiger Preis. Man sollte nur beachten, dass wir mit unserem VW Bus gerade so reingepasst haben, viel höher hätte der Bus nicht sein dürfen.

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Die Halbinsel Snæfellsnes

Unsere Reise nähert sich langsam dem Ende. Aber heute heißt es nochmal, früh raus aus dem Bett und ab auf die Straßen Islands.

Ok, unser erster Zwischenstopp ist gerade mal 500m entfernt, eine Kirche „Blönduóskirkja“ ungewöhnlich moderner Architektur. Wirkt gleich viel stylischer als die Gotteshäuser, die man so aus dem Voralpenland kennt. Aber wie man sich vorstellen kann, kommt dieser Stil nicht bei allen gut an. Das ist auch in Island nicht anders. Moderne gepaart mit traditioneller Kirche polarisiert einfach.

Danach machen wir uns aber richtig auf den Weg, zurück auf die Ring Road und weiter in Richtung Reykjavík.

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Auf zu den Puffins

Wieder einmal stehen wir um 7 Uhr auf und wie jeden Morgen gibt es Porridge mit frischen Früchten. Draußen vor unserem Bus frühstücken ist einfach immer wieder schön. Gut mit ein paar Grad wärmer und Sonne wäre es sicherlich noch besser, aber immerhin kein Regen, das ist für Island mit durchschnittlich 10 Regentagen und max 2h Sonne pro Tag schon ganz ok. Wir hatten ohnehin Glück mit dem Wetter. Denn bisher hat es nicht geregnet. Im Gegenteil, wir haben uns sogar leicht das Gesicht verbrannt, weil … wer nimmt schon Sonnencreme mit nach Island.

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Iceland im wahrsten Sinne

Wir stehen um 7 Uhr auf. Überraschung es ist bereits Tag hell. Ok, es war gar nicht wirklich dunkel. Zumindest haben wir es nie richtig dunkel erlebt. Angeblich geht um halb 12 die Sonne unter, aber um halb 1 war es immer noch recht hell. Länger haben wir nie durchgehalten. Insgesamt war es schon sehr praktisch, dass es eigentlich immer hell war. So konnten wir an einem Tag extrem viel anschauen und hatten keinen Zeitdruck. Meist sind wir so um 7 aufgestanden und waren bis ca 21 / 22 Uhr unterwegs. So eben auch an diesem Tag.

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Vik – immer wieder Vik

Am Vortag hatten wir zwischen Skogafoss und Vik ein paar Sehenswürdigkeiten ausgelassen, da es schon so spät war. So fahren wir nochmal 20 Minuten zurück um noch das bekannte Flugzeugwrack im Sólheimasandur zu besichtigen. Es ist kalt, windig und Sprühregen fegt über uns hinweg. Hier kommen alle Jacken und Hosen mal so richtig zum Einsatz, denn bis zum Wrack muss man, je nach Schrittgeschwindigkeit, gute 50 Minuten laufen.

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