Sabrina

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Kaltes Nass und eine letzte Pizza

Unser letzter Tag in Neapel bricht an. Genau genommen, ist es nicht einmal ein ganzer Tag, weil wir ja heute Nachmittag schon zurückfliegen.

Eigentlich wollten wir noch eine SUP Tour machen. Stellen dann allerdings fest, dass die Zeit nicht mehr ausreicht, selbst wenn wir selbst die Metro nehmen würden. Somit ist das Thema dann relativ schnell vom Tisch. Wir wollen aber nach unserem Sightseeing- und Kultur-Programm nun doch mal ein bisschen in der Sonne faulenzen und uns im Meer abkühlen. Sandstrände findet man in Neapel eher weniger, aber man kann es sich auf großen Steinen gemütlich machen und von dort ins Wasser springen.

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(Vesuv,) Pompeji und Sorrento

Der Wecker klingelt um halb 8, wir wollen möglichst früh los zum Vulkan Vesuv. Am Abend zuvor haben wir noch im Reiseführer und Internet recherchiert wie man am besten dort hinkommt. So, nehmen wir den Zug vom Hauptbahnhof, Richtung Pompei. Laut Lonely Plant gibt es zwei Möglichkeiten, um nach oben zu gelangen, entweder mit dem öffentlichen Bus, was auch empfohlen wird oder mit den privaten Veranstaltern. Diese sind wiederum nicht nur deutlich teurer sondern bieten auch keine wirkliche zusätzliche Leistung an. Daher wollen wir auf jeden Fall mit dem öffentlichen Bus fahren.

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Erkundungstour durch Neapel

An unserem ersten richtigen Tag in Neapel wollen wir erst mal die Stadt erkunden. Da wir beide bekennende Kulturbanausen sind und mal so gar keine Ahnung von Geschichte haben entscheiden wir uns für eine Stadtführung der Sorte „Tip for Tour“. Damit haben wir beide schon in anderen Städten sehr gute Erfahrungen gemacht und auch wenn wir meist alles wieder vergessen, was man uns auf der Tour so erzählt, ist es in dem Moment echt spannend.

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Neapel liegt in Kampanien

Es ist wirklich kaum zu glauben, aber es hat gute drei Jahre gedauert bis wir es endlich nach Neapel geschafft haben. Irgendwas kam einfach immer dazwischen. Aber am Ende haben wir es jetzt doch geschafft und sitzen im Flugzeug nach Neapel. Wir, das sind meine Freundin Regina und ich.
Im Flugzeug wurden dann noch ein paar geographische Missverständnisse beseitigt.

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Santander

Wir starten unseren Tagestrip in Pedreña, ein kleines Dorf, das sich auf der anderen Seite der Bucht befindet. Hier haben wir eine kleine Wohnung über Airbnb gemietet mit einer großen Terrasse und einem wunderbaren Blick auf die Stadt und den Hafen von Santander.

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Stadtmauer & Halbinsel Lapad

An unserem zweiten Tag in Dubrovnik stehen wir früh auf und machen uns direkt auf den Weg in die Stadt. Da heute das Wetter umschlagen soll, entscheiden wir uns gleich als erstes den Rundgang auf der Stadtmauer zu machen und erst im Anschluss gemütlich zu frühstücken. Der Vorteil ist auch, dass noch nicht so viele Touristen unterwegs sind. Somit hatten wir nicht nur gutes Wetter, sondern auch noch freie Sicht. Hinter uns waren dann schon die ersten größeren Gruppen im Anmarsch. Echt Glück gehabt.

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Dubrovnik

Früh morgens am 6. April 2019 brechen wir auf zu unserem Mutter-Tochter-Wochenende und fliegen mit einem der ersten Flieger des Tages nach Dubrovnik. Das letzte Mal war ich vor über 10 Jahren in Kroatien, das war auch viel weiter im Norden. Diese Gegend kenne ich daher noch gar nicht. Ich hab auch keine wirkliche Vorstellung, außer dass hier wohl der Tourismus boomt, weiß ich nicht sehr viel.

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Playa Hermosa

Unser ursprünglicher Plan war die letzte Nacht in der Nähe von San José zu verbringen, jedoch haben wir unterwegs diese Pläne geändert. Wir wollten lieber noch zwei weitere Tage am Meer verbringen. Da hat sich Playa Hermosa wunderbar angeboten, da man von hier aus nur knapp zwei Stunden zum Flughafen braucht. So konnten wir sogar morgens noch eine kleine Surf Session einlegen, sogar vor dem Frühstück. Da bin ich sonst kein großer Fan, aber dieses Mal hat es sich angeboten.

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Nosara

Nach Nosara sind wir irgendwie mit gemischten Gefühlen gereist. Auf der einen Seite hatten wir schon sehr viel Gutes über diesen Ort gehört und gelesen. Auf der anderen Seite, gab es auf Portalen wie AirBnB übermäßig viele Hinweise zu Sicherheit, Einbrüchen und manche bieten sogar einen Security Guard an. Als wir unsere Reise geplant und die Unterkunft in Nosara von Deutschland aus gebucht hatten, war das schon ein seltsames Gefühl. Am Ende hatten wir uns für ein Apartment auf einer Pferde Farm oder Ponyhof entschieden. Es klang irgendwie verlockend auch ein paar Tage bei Einheimischen zu wohnen.

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Jacó

Da es uns am Playa Hermosa so gut gefallen hat, wollten wir eigentlich noch einmal dort übernachten. Es gab jedoch keine freie, gute und bezahlbare Unterkunft mehr. So sind wir dann in Jacó gelandet, was surftechnisch ohnehin besser für mich ist. Das Hotel war auch echt gut und für eine Nacht echt top. Wir konnten mal wieder mit dem Surfbrett aus dem Hotelzimmer direkt zum Strand laufen.

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