Andalusien

Herbst 2017

Andalusien

Zeit für was Neues

Eine Alternative zu Portugal wurde gesucht. Gar nicht so einfach, denn wie man an der Anzahl der Urlaube und Surftrips erkennen kann, lieben wir Portugal schon sehr. Für seine Wellen, Menschen, Landschaft, Essen. Einfach für alles. Es ist ein wunderschönes Land. Dennoch muss man von Zeit zu Zeit auch mal was Neues erkunden. Nach langen Überlegungen und stundenlangen Recherchen im Internet, ist die Entscheidung auf El Palmar in Spanien gefallen. Die Wellen sollen gut sein, laut Klimatabelle ist es auch noch nicht zu kalt und nicht zu weit weg. Perfekt für 10 Tage Surfurlaub. Dachten wir zumindest. Selten hatten wir so Pech mit den Wellen wie hier. Es hat noch recht gut angefangen, doch dann ist der Swell komplett verebbt und es ging gar nichts mehr. Einziger Trost: an der portugiesischen Küste saßen die Surfer ebenfalls auf dem Trockenen. Immerhin lag es nicht an der Ortswahl. Und ein großer Vorteil – wir kannten in dieser Ecke Spaniens noch gar nichts. Somit wurde uns zumindest nicht langweilig.

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Wohnen & Surfen

Das wichtigste für einen gelungen Surftrip sind gute Wellen und eine gemütliche Unterkunft. Bei der Unterkunft haben wir mal wieder einen Volltreffer gelandet. Die war mal wieder top!
Die Wellen waren auch super, allerdings wie schon erwähnt, haben sie die meiste Zeit auf sich warten lassen. Kann man nichts machen. Beim Surfen ist man einfach von der Natur abhängig.

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Ums Eck

Immer wieder schön. Die Umgebung der vorübergehenden Heimat erkunden. Genau so, haben wir das auch in Andalusien gemacht. Direkt um die Ecke von unserer Unterkunft liegt das Cabo de Trafalgar oder ein paar Autominuten ins Landesinnere trifft man auf den kleinen Ort Santa Lucia.

Auch schön: der abendliche Ausflug in die Pinienwälder mit dem Wachturm „Torre del Tajo“.

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Cádiz

Einer unserer Tagestrips führte uns nach Cádiz. Eine Stadt voller Geschichte, spannender Architektur und natürlich Köstlichkeiten. Wer in der Nähe ist, sollte unbedingt einen Tag hier verbringen. Auch wenn die Stadt nicht besonders groß ist, gibt es sehr viel zu sehen. Ich bin aus dem Knipsen auch fast nicht mehr rausgekommen.

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Ein bisschen Britain

Damit hätte ich wohl als letztes gerechnet, dass ich in diesem Urlaub in Great Britain lande und zwar für nur einen Tag. Wirklich verrückt! Die Meinungen im Netz über Gibraltar teilen sich. Ich für meinen Teil kann sagen, dass es sich für uns gelohnt hat. Es ist einfach abgefahren dieses kleine Fleckchen britischer Erde in Mitten von Spanien. Es ist britisch, aber irgendwie auch wieder nicht.

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Kite Paradies

Ein weiterer Tagesausflug führte uns an der Küste entlang nach Tarifa. Bekannt vor allem durch das Kitesurfen. Der Wind „Levante“ bläst hier meist stabil und kommt aus der perfekten Richtung. Wenn uns dieser Wind schon unsere Wellen zum Surfen kaputt macht, können wir uns das Kiter Paradies ja auch mal aus der Nähe betrachten.

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