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Reykjavik

Ich wiederhole mich, aber ja, wir brechen früh morgens auf. Es ist der letzte Teil unserer Etappe, nur noch 148 Kilometer und wir sind in Reykjavik.

Die Hauptstadt Islands, hat gerade mal 123.000 Einwohner und ist damit eine der kleinsten Hauptstädte der Welt. Dafür aber auch eine der teuersten.

Wer jedoch einen bezahlbaren Parkplatz in der Stadt sucht, dem kann in das Parkhaus Vitatorg empfehlen. Super zentral gelegen, sehr nahe am Konzertsaal „Harpa“ und wirklich ein fairer, für Island fast günstiger Preis. Man sollte nur beachten, dass wir mit unserem VW Bus gerade so reingepasst haben, viel höher hätte der Bus nicht sein dürfen.

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Die Halbinsel Snæfellsnes

Unsere Reise nähert sich langsam dem Ende. Aber heute heißt es nochmal, früh raus aus dem Bett und ab auf die Straßen Islands.

Ok, unser erster Zwischenstopp ist gerade mal 500m entfernt, eine Kirche „Blönduóskirkja“ ungewöhnlich moderner Architektur. Wirkt gleich viel stylischer als die Gotteshäuser, die man so aus dem Voralpenland kennt. Aber wie man sich vorstellen kann, kommt dieser Stil nicht bei allen gut an. Das ist auch in Island nicht anders. Moderne gepaart mit traditioneller Kirche polarisiert einfach.

Danach machen wir uns aber richtig auf den Weg, zurück auf die Ring Road und weiter in Richtung Reykjavík.

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Auf zu den Puffins

Wieder einmal stehen wir um 7 Uhr auf und wie jeden Morgen gibt es Porridge mit frischen Früchten. Draußen vor unserem Bus frühstücken ist einfach immer wieder schön. Gut mit ein paar Grad wärmer und Sonne wäre es sicherlich noch besser, aber immerhin kein Regen, das ist für Island mit durchschnittlich 10 Regentagen und max 2h Sonne pro Tag schon ganz ok. Wir hatten ohnehin Glück mit dem Wetter. Denn bisher hat es nicht geregnet. Im Gegenteil, wir haben uns sogar leicht das Gesicht verbrannt, weil … wer nimmt schon Sonnencreme mit nach Island.

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Iceland im wahrsten Sinne

Wir stehen um 7 Uhr auf. Überraschung es ist bereits Tag hell. Ok, es war gar nicht wirklich dunkel. Zumindest haben wir es nie richtig dunkel erlebt. Angeblich geht um halb 12 die Sonne unter, aber um halb 1 war es immer noch recht hell. Länger haben wir nie durchgehalten. Insgesamt war es schon sehr praktisch, dass es eigentlich immer hell war. So konnten wir an einem Tag extrem viel anschauen und hatten keinen Zeitdruck. Meist sind wir so um 7 aufgestanden und waren bis ca 21 / 22 Uhr unterwegs. So eben auch an diesem Tag.

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Vik – immer wieder Vik

Am Vortag hatten wir zwischen Skogafoss und Vik ein paar Sehenswürdigkeiten ausgelassen, da es schon so spät war. So fahren wir nochmal 20 Minuten zurück um noch das bekannte Flugzeugwrack im Sólheimasandur zu besichtigen. Es ist kalt, windig und Sprühregen fegt über uns hinweg. Hier kommen alle Jacken und Hosen mal so richtig zum Einsatz, denn bis zum Wrack muss man, je nach Schrittgeschwindigkeit, gute 50 Minuten laufen.

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Die versteckten Wasserfälle

Am nächsten Morgen stellen wir fest, was es bedeutet, wenn man geothermische Energie nutzt. Das Wasser in der Dusche ist zwar angenehm warm, aber es riecht unfassbar stark nach Schwefel. Das ist durchaus etwas gewöhnungsbedürftig.

Nach einem ausgiebigen Frühstück in der Sonne, machen wir uns auf den Weg zu den versteckten Wasserfällen. Ok, ganz so versteckt waren sie dann doch nicht, aber mit deutlich mehr Aufwand verbunden um hinzugelangen.

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Golden Circle

Erst mal gibt es unser typisches Urlaubs-Frühstück – Porridge mit frischen Früchten. Dann machen wir uns auf den Weg zu den ersten Sehenswürdigkeiten. Weit kommen wir allerdings nicht, denn zwei Straßen später entdecken wir ein süßes kleines Café oder Kaffihus. Das ist doch schon mal einen ersten Stopp wert. Vor allem, weil wir auch noch was zu feiern haben. Daher gibt es zum Kaffee auch noch ein großes Stück Kuchen für das Geburtstagskind.

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Ankunft in Island

Wir landen am internationalen Flughafen von Island in Keflavík. Dort werden wir von der Camper Van Vermietung in Empfang genommen. Gut eine Stunde später befinden wir uns schon auf den Straßen Islands und sind bereit für unseren Roadtrip einmal rund um die Insel. Die Insel wollen wir gegen den Uhrzeiger Sinn umrunden.

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Santiago de Compostela

Santiago de Compostela – vor allem bekannt geworden durch den Jakobsweg. Jedes Jahr strömen die Pilger in diese Stadt, denn hier endet der weltberühmte Jakobsweg. Da ich mit Wandern mal so überhaupt gar nichts am Hut habe, bin ich natürlich kein einziges Stück auf dem Pfad gelaufen und habe daher auch überhaupt keine Ahnung, was den Hype ausmacht. Daher will ich mir auch keinerlei Urteil erlauben.

Überrascht hat mich dennoch, dass selbst in der vermeintlichen Nebensaison unfassbar viele Pilger in der Stadt unterwegs waren. Kaum vorstellbar, was hier sonst so los ist. Für die Bewohner ist das bestimmt nicht so angenehm.

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Faro de Cabo Prior

Wir sind schon bald zwei Wochen in Galizien. Die Strände und Küstenlandschaft rund um Cedeira, haben wir schon aus sämtlichen Winkeln abfotografiert. Man sollte man fast meinen, es kann eigentlich kein Leuchtturm mehr übrig sein. Doch wir finden tatsächlich noch weitere: Faro de Punta Frouxeira und Faro de Cabo Prior.

Ich denke irgendwann kann ich mal ein Buch rausbringen über die Steilküsten von Sagres in Portugal bis hoch nach Galizien. Inzwischen haben wir schon einiges von der Westküste gesehen und auch festgehalten. Dazu gibt es dann noch eine Sonderausgabe über Leuchttürme.

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