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Ankunft in Island

Wir landen am internationalen Flughafen von Island in Keflavík. Dort werden wir von der Camper Van Vermietung in Empfang genommen. Gut eine Stunde später befinden wir uns schon auf den Straßen Islands und sind bereit für unseren Roadtrip einmal rund um die Insel. Die Insel wollen wir gegen den Uhrzeiger Sinn umrunden.

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Santiago de Compostela

Santiago de Compostela – vor allem bekannt geworden durch den Jakobsweg. Jedes Jahr strömen die Pilger in diese Stadt, denn hier endet der weltberühmte Jakobsweg. Da ich mit Wandern mal so überhaupt gar nichts am Hut habe, bin ich natürlich kein einziges Stück auf dem Pfad gelaufen und habe daher auch überhaupt keine Ahnung, was den Hype ausmacht. Daher will ich mir auch keinerlei Urteil erlauben.

Überrascht hat mich dennoch, dass selbst in der vermeintlichen Nebensaison unfassbar viele Pilger in der Stadt unterwegs waren. Kaum vorstellbar, was hier sonst so los ist. Für die Bewohner ist das bestimmt nicht so angenehm.

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Faro de Cabo Prior

Wir sind schon bald zwei Wochen in Galizien. Die Strände und Küstenlandschaft rund um Cedeira, haben wir schon aus sämtlichen Winkeln abfotografiert. Man sollte man fast meinen, es kann eigentlich kein Leuchtturm mehr übrig sein. Doch wir finden tatsächlich noch weitere: Faro de Punta Frouxeira und Faro de Cabo Prior.

Ich denke irgendwann kann ich mal ein Buch rausbringen über die Steilküsten von Sagres in Portugal bis hoch nach Galizien. Inzwischen haben wir schon einiges von der Westküste gesehen und auch festgehalten. Dazu gibt es dann noch eine Sonderausgabe über Leuchttürme.

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Playa de Campelo

Nicht weit von Valdoviño entfernt, befindet sich der Surfspot Playa de Campelo. Eigentlich ein echt schöner Strand. Nur leider sind die Wellen auch hier deutlich zu hoch für mich. So bleibt nur mal wieder Zuschauen und Lernen von denen, die es deutlich besser können. Da denkt man, man ist in der Hackordnung schon etwas aufgestiegen, aber dafür reicht es leider noch lange nicht.

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Von Cedeira bis Foz

Der Wellen-Gott meint es in diesem Urlaub nicht so gut mit uns. Gut dass zumindest das Wetter halbwegs mitspielt, was so viel bedeutet wie – es regnet nicht, da können wir wenigstens eine kleine Foto-Tour machen. Ok, aus klein wurde groß. Wir fahren die Küstenstraße von uns (Cedeira) bis runter nach Foz.

Die Straße bringt uns von einem Mirador zum nächsten. Wobei jeder Aussichtspunkt etwas neues für uns bereit hält. Die Landschaft ist einfach mal wieder der Wahnsinn. Trotz des nicht so berauschenden Wetters genießen wir den Ausblick an der Steilküste auf den rauen Atlantik, der uns in diesem Urlaub durchaus unsere Grenzen aufzeigt.

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Der Herkules Turm

La Coruña wird nicht gerade hoch angepriesen, wenn es um Sightseeing geht. Von den meisten hört man nur, kann man sich sparen, keine schöne Stadt. Ehrlich gesagt, kann ich es nicht beurteilen, denn wir sind zumindest zum Teil diesem Rat gefolgt.

Richtig große Luft auf Stadt hatten wir eh nicht, aber wir hatten etwas Zeit übrig und wollten auch mal in die andere Richtung der Küste fahren. Der Herkules Turm in La Coruña versprach einen guten Ausblick und scheint zumindest eine beliebte Sehenswürdigkeit zu sein. Kann man sich also schon mal anschauen.

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Ribadeo

Da wir in Pantin und Vilarube keine Wellen vorfinden, machen wir uns mal wieder auf den Weg nach Foz. Dieses Mal jedoch mit Kamera im Gepäck, da wir uns auch hier keine besonders hohen Chancen ausrechnen.

Der Strand in Foz schaut auch nicht besonders vielversprechend aus. So geht es direkt weiter nach Ribadeo. Leider ist heute das Wetter nicht so gut wie bei unserem letzten Besuch. Schade, denn jetzt hab ich nicht nur ein iPhone dabei, sondern meine gute Kamera. Naja, Photoshop wird es schon richten. Wir schauen uns die Gegend rund um das Forte de San Damián an.

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Von Cedeira nach Cariño

Wir starten und beenden den Tag mit einer Surfsession am Strand von Vilarube. Ich hab übrigens keine Ahnung wie man diesen Strand schreibt, denn selbst vor Ort auf den Schildern, hab ich mind. drei Schreibweisen gesehen: Vilarube, Vilarrube und Vila Rube.

Nach der ersten Surfsession, wollen wir unsere nähere Umgebung näher erkunden und fahren die Küstenstraße entlang von Cedeira nach Cariño.

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Pantín & Vilarube

Die Surfstrände Pantin und Vilarube liegen direkt bei uns um die Ecke. Wenn die Buchten hier nicht so verschnörkelt wären, könnten wir nach Vilarube sogar fast laufen.

Es ist einfach unfassbar schön hier. Einziger Nachteil, wir sind etwas zu früh dran im Jahr, denn die Wellen sind die meiste Zeit einfach viel zu groß für mich. Selbst der Strand von Vilarube, der extrem geschützt liegt, bekommt immer ordentlich was ab. Wenn es aber mal ging, dann ist Vilarube echt der Wahnsinn. Zumindest für mich. Rainer gefällt es in Pantin besser. Klar, ist ja auch ein Weltklasse Spot.

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Atlantic Ocean is on Fire

Jetzt ist er da – der riesen Swell. So etwas hab ich bisher noch nicht live gesehen. Unfassbar wie es da rein brettert. Laut Swell Forecast sind das bis zu 20 Fuß (6 Meter) Wellen. Auf Bildern und Videos schauen Wellen immer etwas kleiner aus als in Realität, also da kann man optisch auf jeden Fall noch etwas drauf rechnen 🙂

Da es jetzt überall, auch in der Ecke um Foz, einfach zu groß geworden ist, entscheiden wir uns für eine Foto Tour. Muss man ja auch festhalten. Der Wind ist auch extrem stark. Also der Atlantik gibt so richtig Gas und präsentiert sich von seiner wilden Seite.

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